Das geht unter die Haut

Sommerzeit ist Screeningzeit

Na, Ihr Sonnenanbeter?! Ok, wir hatten jetzt ein paar kühlere, zuweilen sogar stürmische Tage… und dennoch: Es ist Sommer. Die Freiluft-Saison für Arme und Beine. Zeit, den Bikini auszupacken und sich in der Badebuchse ins Freibad oder an den See oder ans Meer zu legen. Hach… und dabei ein bisschen braun werden.

Wenn ich mich so an den Blog mache, dann komme ich immer von einem Gedanken zum nächsten… so auch diesmal, als ich über den Sommer sinniere…Ihr werdet es merken: Los ging es mit einem wohligen Wochenende in Rerik…Ich liege nämlich ehrlich gerne ein bisschen in der Sonne und mag es, wenn meine Blässe nachlässt und ich auch ohne Make-up noch gesund aussehe. Trotzdem muss ich sagen: Ich bin vorsichtiger geworden. In Rerik also habe ich noch mit meiner Mama gesprochen, als wir am Strand saßen. Ich hatte meinen kleinen Sohn unterm Sonnenschirm geparkt und cremte ihn gerade mit Lichtschutzfaktor 50 ein.

Ich: „Wahnsinn, oder? Ich weiß noch, dass Du mich in meiner Kindheit mit Lichtschutzfaktor 4 eingecremt hast… mit bestem Gewissen. Da wusstest uns gut geschützt.“ Sie (hat erst nur genickt, dann):„Ist jetzt eine andere Zeit…“

Da ist was dran. Etwa die Hälfte des Ozons ist mittlerweile zerstört, heißt es bei Forschungsinstituten. Damit treffen stärkere UV-B Strahlen auf die Erdoberfläche. Das kann bei empfindlichen Menschen und Kleinkindern schon nach wenigen Minuten zum Sonnenbrand führen. Wer also sonnenbaden mag, muss sich schützen, sonst drohen Sonnenbrand und im schlimmsten Fall auch Hautkrebs.

Deshalb greifen immer mehr Leute zu einem hohen Lichtschutzfaktor bei der Sonnencreme, genau wie ich inzwischen bei mir und bei meinen Kleinen natürlich erst recht. Doch was sagt der Lichtschutzfaktor eigentlich genau aus? Die Antwort: Wieviel länger man in der Sonne bleiben kann als ohne irgendeinen Schutz. Das ist allerdings individuell. Bedeutet also, dass man erst einmal wissen muss, wie es um den Eigenschutz der Haut so bestellt ist, um dann zu wissen, was für eine Dauer bei LSF 20 oder 30 oder 50 am Ende herauskommt.

Hier findet Ihr nähere Infos zur groben Berechnung Eures eigenen Schutzfaktors.

https://www.grandel.de/magazin/story/fragen-zur-kosmetik-wie-errechnet-sich-der-lsf#

Als Faustregel gilt: Je heller Haut und Haar von Natur aus, desto kürzer ist die Haut ohne Creme geschützt. Rothaarige Typen sind am empfindlichsten, Brünette oder Schwarzhaarige mit dunklerem Teint haben den längsten Eigenschutz. Insgesamt variiert die eigene Schutzzeit etwa zwischen 15 und 40 Minuten. Mit dem entsprechenden Lichtschutzfaktor erhöht sie sich entsprechend. Klingt ganz einleuchtend, oder?

Plötzlich denke ich an Oma, während ich da so mit Mama und Sohn am Strand sitze. Irgendwie waren da also plötzlich 4 Generationen anwesend. Das ging mir tatsächlich kurz unter die Haut. Ich bin überrascht, zu welchen Gelegenheiten ich an sie denke. Sie hatte zu vielen komplexen Themen so herrlich kurze, treffende Sätze auf Lager. So auch in diesem Fall, erinnere ich mich: Meine Oma ist ja nun noch ohne bekannte Ozonproblematik aufgewachsen, Sonnencreme hatte niemand auf dem Schirm. Und trotz der Erinnerung an diese „gute, alte Zeit“ sagte sie immer: „Die Haut verzeiht nichts!“ Das fällt mir da einfach so ein, als ich beobachte, wie mein frisch eingecremter Kleiner beim Spielen im Sand ein paniertes Schnitzel aus sich macht. Und in dem Zusammenhang denke ich auch, dass mein letztes Hautscreening auch schon ne Weile her ist. Früher hab ich das regelmäßig gemacht, wegen eines einzigen auffälligen Muttermals. Dann bin ich umgezogen. Der Arzt meines Vertrauens hatte kein Auge mehr drauf… und schwupp, sind ein paar Jahre vergangen. Und unabhängig von dem Muttermal, also einfach nur so generell zur Kontrolle, war ich noch nie bei nem Haut-Screening.

In Gedenken an Omas Weisheit und ihre super glatte Haut, die ich hoffentlich geerbt hab, will ich es mal wieder angehen. Dem Muttermal zuliebe, und meiner Haut im Allgemeinen. Schließlich schützen mich da 1,8 wirklich wichtige Quadratmeter vor sämtlichen äußeren Einflüssen. Darauf sollte ich aufpassen…

Und mit aktiVital als Arbeitgeber bin ich ja obendrein an der Quelle. Schließlich gehören wir zur Heigel-Gruppe und die sind Screening-Spezialisten – folglich: No Excuses! Mein schlechtes Gewissen hat mich heimgesucht… Termin holen – check!

Falls Ihr Euch auch interessiert, dann schaut gerne mal rein, hier:

www.aktivital.org oder hier https://www.heigel.com/de/screenings/hautscreening/leistungsuebersicht/

Das aber nur am Rande, weil gerade eine Sommeraktion mit entsprechenden Sonderkonditionen für Hautscreenings in Unternehmen am Start ist.

Generell wünschen wir Euch, dass Ihr die Sonne genießen könnt. Tankt Endorphine, blinzelt ins Licht und hey: Lasst Euch eincremen (das ist doch auch was sehr Nettes 😉 ).

Habt eine tolle Woche!

Eure Janine