Zurück aber immer da gewesen…

Hört sich komisch an, ist aber so.

3,5 Monate war ich nicht in Deutschland, nicht im aktiVital Büro, nicht an meinem Schreibtisch, gegenüber meiner lieben Kollegin Laurine und gemeinsam mit dem aktiVital Team bei Meetings oder Mittagspausen.

Das alles habe ich gegen die Arbeit als digitale Nomadin in der schönen Stadt Helsinki eingetauscht und dabei jede Menge Erfahrungen gesammelt, einige Liter finnischen Kaffee getrunken, nette Leute kennengelernt und tatsächlich am Ende geschafft meinen geliebten Kaffee auf finnisch zu bestellen #lifegoals 🙂

Gearbeitet habe ich überall. Überwiegend in Cafés, aber auch entspannt und sonnenbadend in Parks oder am Strand, in den verschiedenen öffentlichen Büchereien der Stadt oder auch in ein paar Co-Working-Spaces.

Mein Vorteil dabei war, dass ich schon immer mit Trubel um mich herum besser und konzentrierter arbeiten kann. Daher war es ideal.

Bei einer wöchentlich (angepeilten) Arbeitszeit von 20 Stunden war ich komplett frei in der zeitlichen Planung. Und so habe ich immer mal wieder ein paar Stunden am Stück konzentriert gearbeitet.

In dieser Zeit war ich immer mit dem heimischen Team in Kontakt. Durch die Freigabe meines Kalenders wussten die Kollegen und Kolleginnen, wann ich erreichbar war. So war eine stetige Zusammenarbeit gut möglich.

Die Aufgaben, die ich mir quasi „mit nach Finnland“ genommen habe, konnten erledigt werden und auch andere Probleme konnten aus dem hohen Norden geklärt werden, ohne, dass ich vor Ort sein musste.

Von daher: Experiment digitales Nomadensein geglückt.

Allerdings freue ich mich jetzt auch auf den täglichen „Bürowahnsinn“ in der aktiVital Zentrale, mit lustigen Gesprächen und gemeinsamen kreativen Konzeptionsphasen, nettem Beisammensein in der Mittagspause und produktiven Meetings.

Der ganz „normale aktiVital Alltag“ eben (perfektes Oxymoron) 🙂

Und genau hier gibt es, während ich diesen Beitrag schreibe wieder diesen ganz bestimmten aktiVital-Konzeptionsbüro-Moment. Dieser Moment, wenn du eine Frage an all deine Kollegen stellst und jeder sofort die Online-Suchmaschine anschmeißt.

Hier ging es eben um Adjektive, die eher nicht zum angehängten Nomen passen. Und der Begriff Oxymoron fiel mir nicht ein.

Für Euch noch einmal:

Ein Oxymoron (Plural Oxymora; griechisch ὀξύμωρος, aus oxys ‚scharf(sinnig)‘ und moros ‚dumm‘) ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen gebildet wird.

Beispiele:

Brennholzverleih, Herrenloses Damenfahrrad, Doppelhaushälfte, Künstliche Pflanzen, Lebende Tote, Kalkuliertes Risiko, Vorsichtiger Optimismus oder auch NORMALER TAG BEI AKTIVITAL 😉

Das ist gar nicht negativ gemeint, sondern durchaus sehr positiv!!! Normal kann jeder!

Ja, wir haben Spaß bei der Arbeit und freuen uns an solchen Momenten und Situationen, lachen zusammen und für einen Moment wird der Kopf mit Freude freigepustet und die Arbeit geht umso konzentrierter weiter. Genau so sollte es sein und das habe ich vermisst! #spassbeiderarbeit 😉

Diese und weitere Momente tragen gerade dazu bei, dass ich bereits nach drei Tagen aktiVital-Büro an meinem Schreibtisch sitze, als wäre ich nie weg gewesen.

Danke dafür meine lieben Kollegen und Kolleginnen!!!


Falls auch Ihr die Arbeit im Homeoffice oder von wo auch immer ausführen wollt/müsst/könnt, dann habe ich hier übrigens ein paar grandios Tools für Euch, die mir sehr weiter geholfen haben. Vor allem, wenn ihr gemeinsam mit mehreren Kolleginnen und Kollegen an einem Projekt arbeitet:

  • Evernote:
  • Mit diesem Tool könnt Ihr Euch Notizbücher anlegen und darunter verschiedene Notizen speichern, die ihr dann Eurem Team freigeben könnt.
  • Sowohl als Desktop, als auch Mobil-Variante erhältlich und kostenlos.
  • Für mich war es ideal, weil ich sowohl auf dem MacBook, als auch auf dem iPad arbeiten konnte (perfekt am Strand)


    • Kalender App „Calendars5
  • Mit diesem Kalender könnt Ihr Eure Erinnerungen und/oder Aufgaben in den Kalender integrieren und Euch somit To-Do-Listen digital anlegen.
  • Es gibt zusätzlich die Funktion verschiedene Kalender oder Listen anzulegen, um alle Aufgaben sortiert und systematisch im Überblick zu haben.
  • In iOS synchronisiert sich der Kalender mit Eurem integrierten Kalender und auch die Erinnerungen synchronisieren sich (bei Bedarf).
  • Weitere Tipps, für Eure Arbeit im Homeoffice oder von unterwegs habe ich Euch in einem früheren Artikel aufgelistet:

    6 Top Tipps für Produktivität @Home oder unterwegs

    Euch noch eine schöne Arbeitswoche, wo auch immer ihr online geht.

    Dieses Mal dann viele Grüße aus Hamburg,

    Danii