So hast du mehr vom Tag – Früher Aufstehen leicht gemacht…

Dieser eine Moment, wenn der Wecker erbarmungslos und ganz ohne Vorwarnung die aller lästigsten Geräusche der Welt startet…   Oh man…


Ja, dann ist es soweit:

Aufstehen, den Tag starten…

AUFSTEHEN, den Tag starten…

AAUUFFSTEEEEHEEEN… Ach egal,… SNOOZE… 10 Minuten noch…


Kommt Euch bekannt vor? Ja, mir auch!

Aber ehrlich, wie cool wäre es denn eigentlich, wenn man morgens direkt aus dem Bett hüpft, gut gelaunt und motiviert in den Tag startet und sich auf die kommenden Stunden freut?!

Denn frühes Aufstehen hat so einige Vorteile:

  • Mehr Zeit, mehr Produktivität

Frühaufsteher haben mehr vom Tag, weil dieser einfach früher beginnt! Das liegt auch daran, dass man morgens einfach mehr zustande bringt als spät nachts – wo man meistens nur noch im Bett oder auf der Couch liegt, Videos oder Serien schaut und an Produktivität nicht zu denken ist.

  • Stressfrei in den Tag

Wer früh aufsteht, hat morgens schlichtweg länger Zeit und kann somit stressfrei in den Tag starten. Außerdem bleibt Zeit für’s Frühstück!

  • Mehr Konzentration 

Früh morgens bzw. vormittags ist diese noch am höchsten.

  • Keine Ablenkung 

Den ganzen Tag über hat man Termine und ist unterwegs. Dazu kommt noch, dass man quasi immer erreichbar ist. Morgens jedoch, kann man ganz ohne Ablenkung beispielsweise an Projekten arbeiten – einfach, weil der Rest der Welt noch schläft!

  • Disziplin lernen

In vielen Lebensbereichen ist Disziplin gefragt. Früher aufstehen zu lernen ist ein großer Schritt in Richtung mehr Disziplin. Außerdem habt ihr so täglich das Gefühl, bereits etwas geschafft zu haben!

  • Ihr seid glücklicher

Studien haben gezeigt, dass Frühaufsteher glücklicher sind als Nachteulen. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Nachteulen ein sogenanntes „Social Jet Lag“ haben – das soziale Leben ist stärker auf den Tagesablauf von Frühaufstehern abgestimmt.

Hört sich doch alles ganz gut an, oder?!

Hier komme 5 Top Tipps, die vielleicht nicht aus jedem Morgenmuffel die perfekte „Morning-Person“ machen, aber Euch dabei helfen, den Tag INKLUSIVE dem Morgen voll ausschöpfen zu können:

  1. Einen Schlafrhythmus etablieren

Um für das früher Aufstehen nicht wertvollen Schlaf zu opfern, ist es wichtig, auch zu einer angebrachten Zeit in’s Bett zu gehen. Die ersten paar Tage und Wochen kann es natürlich noch schwierig sein, das so durchzuziehen – allerdings ist es ganz einfach, sobald ein Rhythmus gefunden ist, der passt.


2. Schritt für Schritt – dafür konsequent

Wenn du jeden Tag 15 Minuten früher aufstehst, bist du nach vier Tagen bereits eine Stunde früher auf den Beinen. Eine solche Umstellung ist verkraftbarer, als eine radikale Umstellung um eine oder mehr Stunden. Dafür solltest du bei dieser Umstellung auch wirklich konsequent sein – auch wenn es anfangs schwierig sein kann und du direkt nach dem Aufstehen noch müde sein wirst.


3. Sport machen

Sport wirkt sich großartig auf die Schlafqualität aus, solange du nicht direkt vor dem Schlafengehen eine harte Trainingseinheit hinter dich bringst. Eine bessere Schlafqualität bedeutet auch, dass du dich nach deinen (beispielsweise) 8 Stunden Schlaf wirklich ausgeruht fühlst – was das früher aufstehen einfacher macht.

Morgensport ist vielleicht nicht Jedermann’s Sache, allerdings kann er eine tolle Möglichkeit sein, morgens in Schwung zu kommen und energiegeladen in den Tag zu starten. Ein kurzer Lauf, ein kleines Workout oder was immer euch Spaß macht – morgens Sport zu treiben kann eine tolle Erfahrung sein. Zu Beginn kostet es wirklich Überwindung, aber dann tut es einfach gut. Ich spreche hier aus Erfahrung! 🙂


4. Ein Ziel für den kommenden Tag setzen

Ihr müsst wissen, wofür ihr das Ganze tut. Wenn ich mir kein Ziel für den Tag setze oder nichts habe, worauf ich mich freuen kann, fällt es mir viel schwerer, morgens aus dem Bett zu kommen. Wenn ich mir aber bereits am Abend davor vornehme, etwas bestimmtes gleich morgens zu erledigen (etwas, das mir wichtig ist!) oder weiß, dass ich gleich morgens etwas habe, worauf ich mich freuen kann (das kann zum Beispiel eine Sporteinheit sein), wird das Aufstehen gleich leichter.


5. Wecker-Hacks

Wenn der Wecker klingelt, möchten wir alle gern Snooze drücken und uns noch einmal umdrehen.

Also, Wecker-Hack Nummer 1: platzier deinen Wecker weit weg vom Bett, sodass du erst aufstehen musst, um ihn zu betätigen. Dann fällt es viel leichter.

Hack Nummer 2 durchzuführen: nicht Snooze drücken! Steht direkt beim ersten Weckerklingeln auf. Ihr kennt das ja – nach dem 3. Snooze ist man meistens müder als beim ersten Mal.

Also dann ihr Lieben, genießt auch den Morgen, denn bald schon ist es früher hell, die Sonne lacht und der Frühling zeigt sich in seiner vollen Pracht!

Schönen Tag Euch,

Eure Dani