Allgemein, Bewegen

Die Sache mit den 10.000 Schritten…

Kennt ihr es auch? Das seltsame Wesen aus einer Mischung von Schwein und Hund?

Es ist doch schon seltsam, wie solch ein Wesen uns davon abhalten kann, sich sportlich zu betätigen und sich aufzuraffen den ersten Schritt zu wagen, oder?!

Für uns Hamburger steht jetzt gerade eine Zeit bevor, die sich absolut dazu eignet damit zu starten. Der G20 Gipfel startet in der nächsten Woche. Grund genug, das Auto NICHT bis in die Innenstadt zu nutzen. Los geht´s mit dem Rad (ob eigenem oder dem Stadtrad). Und wessen Weg doch weiter als vom Stadtrand ist, der benutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Einfach ein paar Stationen früher aussteigen und den Rest per Pedes zurücklegen.

Mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren ist auch das Ziel vieler digitaler Helferlein. Ob Schrittzähler im Handy, integriert in die Armbanduhr, zum anstecken oder diverse Apps.

All diese Hilfsmittel tragen dazu bei, dass man sich mehr bewegt. SUPER!!!

Aber ist das tatsächlich der Fall? Ja und Nein. Denn ist erst einmal das vorher festgesetzte Ziel von z.B. 10.000 Schritten erreicht, ist es doch viel leichter zu sagen „Ach, heute Joggen schenke ich mir, hab ja schon den ganzen Tag genug Bewegung gehabt!“.

Diese (fast immer genannten) 10.000 Schritte pro Tag sind grundsätzlich gut, aber ersetzten definitiv keinen Sport. Sie sind aber ein guter Anfang in ein bewegteres und gesünderes Leben.

Doch ein gezieltes Training, das sich an den jeweiligen Bedürfnissen und Zielen orientiert ist nicht durch das „kleine Plus“ an Bewegung durch ein „Mehr“ an Schritten im Alltag ersetzbar!

Durch gezielte Bewegungseinheiten wird der Körper gefordert, das Herz-Kreislauf-System aktiviert und die Muskulatur durchblutet, angeregt und trainiert.

Und ich spreche hier nicht von ewig langen Trainingseinheiten, stundenlangem Kraftsporttraining oder täglichen Einheiten. Es reichen schon 2-3x pro Woche 20-30 Minuten Einheiten, die fordern und vielleicht auch zum Schwitzen führen. Ob dann ein Cardotraining (Joggen, Radfahren, Inline-Skaten, etc.) oder spezielles Muskeltraining (im Studio an Geräten, zu Hause auf der Matte, in Gruppenkursen, etc.) durchgeführt wird, hängt vom jeweiligen Ziel und Anspruch ab.

Wichtig ist die Bewegung und vor allem die Regelmäßigkeit!

Das Schrittzählerarmband ist dazu ein großartiger Bezwinger des bereits erwähnten Wesens aus Schwein und Hund. Doch dann müssen wir lernen mit diesem Wesen umzugehen und ihn soweit in den Griff zu bekommen, dass wir neben den 10.000 Schritten auch die Sporteinheiten in den Alltag integrieren.

Wie diese 20-30 Minuten-Einheiten aussehen können, erfahrt ihr in den nächsten Wochen unter der Rubrik „Bewegung“.

Ihr braucht Unterstützung beim Start? Wie wäre es denn mit einem Schrittzähler Wettbewerb in Eurer Firma? Wir beraten Euch gern und erstellen Euch ein passendes Angebot:

Also, nichts wie hin zur Schweinehundeschule!!! 🙂

 

 

Allgemein, Rezept der Woche

Rezept der Woche – 23.06.2017

Ina´s Karotten-Zimt Cookies

Gesund naschen ohne schlechtes Gewissen


Arbeitszeit:                              ca. 15 Min.

Koch-/Backzeit:                      ca. 15 Min.

Schwierigkeitsgrad:             mittel


 

Zutaten:

95g

Haferflocken

60g

Kokosmehl

2TL

Backpulver

2TL

Zimt

¼ TL

Gemahlene Muskatnuss

1 Prise

Salz

115ml

Kokosöl

2

Eier

140g

Ahornsirup oder Honig

100g

Möhren
 

Zubereitung:

Haferflocken mit Kokosmehl, Backpulver, Salz, Zimt und Muskatnuss mischen. Möhren fein raspeln.

Kokosöl mit Eiern und Ahornsirup oder Honig schaumig schlagen. Trockene Zutaten nur solange unterrühren bis gerade so ein Teig entsteht. Möhren unterheben und mindestens 20 Minuten kalt stellen.

Aus dem Teig 12 Kugeln formen, mir sind die zu groß, deshalb werden es mindestens immer 20 🙂 , auf das Backblech geben und platt drücken.

Bei 180 Grad 12-15 Minuten goldbraun backen.

23.06.2017_Rezept der Woche_IB

Super als Snack zwischendurch!

Und hier das Rezept als Download: 23.06.2017_Rezept der Woche_IB

Allgemein

Wir ziehen um!!!

Bewaffnet mit Zollstock, immer ihre Liste auf dem schicken Klemmbrett unterm Arm und tiptop organisiert ist unsere liebe Kirsten in den letzten Tagen von einer Ecke des Büros in die andere unterwegs, telefoniert, organisiert und koordiniert alles was zum Umzug dazu gehört. Und das ist eine Menge!

Mit großen Schritten geht es nämlich unserem heiß ersehnten Umzug entgegen.

Und es warten nicht nur unsere klassischen Büroarbeitsplätze auf neue Räumlichkeiten, sondern auch 60qm Lager mit all unseren Materialien gehen auf die Reise.

Von der Spaldingstraße 188 zieht es uns gerade einmal 900 Meter Luftlinie weiter gen Osten in die Eiffestraße 78.

Tatsächlich ist uns aktiVitalern dieses Gebäude nicht unbekannt, denn DIREKT im selben Haus befindet sich unser Lieblings-Sushi-Mann!!!

Vielleicht können wir das Sushi-Laufband ja irgendwie in unsere Büroräume umleiten!

Neben mehr Platz und einem Schreibtisch für jeden Mitarbeiter, freuen wir uns vor allem darauf, unsere Ablauforganisation verbessern, sowie neue Standards und Strukturen entwickeln zu können, die uns unsere Arbeit erleichtern und den Stresspegel auch bei hoher Auftragsdichte reduzieren werden.

Wie auch Ihr Stress bei der Arbeit reduzieren könnt, indem Ihr Euch selbst mehr organisiert, erfahrt Ihr in diesem Blog-Eintrag: Zeitmanagement

Allgemein, Entspannen

Sommer, Sonne, Hitzefrei?!

Endlich ist er da!!!

Der Sommer 2017 zeigt sich direkt am ersten Tag von seiner schönsten Seite.

Die Sonne lacht und die Temperaturen steigen über die 25° Marke. Perfekt, oder?!


Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres, allerdings ist es vor allem an vielen Arbeitsplätzen nicht ganz so toll. Bei großer Hitze schuften zu müssen ist nicht immer angenehm.

Denn sobald die Raumtemperatur über 27°C steigt, wird der Arbeitsalltag für die meisten Menschen zur Belastungsprobe. Konzentration und Leistung sinken, bei machen können sich sogar Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen oder Schwindelgefühle bemerkbar machen. Das alles sind Alarmzeichen des Körpers und es sollte für Abkühlung und Erfrischung gesorgt werden.

Leider gibt es laut Arbeitsrecht KEIN Hitzefrei für Arbeitnehmer.

Laut Arbeitsschutzgesetz ist der Arbeitgeber im Rahmen seiner Fürsorgepflicht nach §4 lediglich verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass eine Gesundheitsgefährdung vermieden wird. Und im Arbeitsschutzrecht ist eben nicht die Außentemperatur maßgeblich, sondern die jeweilige Arbeitsplatztemperatur.

Das bedeutet: Generell sollte die Lufttemperatur im Büro die 26°C Marke nicht überschreiten. Ist es draußen deutlich heißer, bilden 35 Grad die Obergrenze. Erst Temperaturen darüber gelten als unzumutbar. Wird diese Grenze überschritten, sind Arbeitgeber gehalten, ihren Mitarbeitern Kühlung zu verschaffen – zum Beispiel durch Ventilatoren, Rollos, die die Räume abdunkeln oder durch Gratis-Erfrischungsgetränke. Welche Mittel der Chef zur Kühlung wählt, bleibt ihm überlassen. Kaltes Wasser reicht zur Not auch schon.

Falls Euch wegen der Hitze im Job allerdings unwohl oder gar schlecht wird, dürft Ihr auch die Arbeit verweigern. In dem Fall solltet Ihr allerdings anschließend einen Arzt aufsuchen und euch krankschreiben lassen. Natürlich kann niemand gezwungen werden, trotz Hitze seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

Schwangere, stillende Mütter und Mitarbeiter, die per Attest gesundheitliche Probleme nachweisen, genießen sogar einen besonderen Schutz und können vom Chef verlangen, dass ihr Büro auf Normaltemperatur gekühlt wird. Geht das nicht, haben sie ein Recht auf Freistellung an besonders heißen Tagen.

Es kann aber auch niemand gezwungen werden, den gesamten Tag in der prallen Sonne zu arbeiten – auch nicht am Schreibtisch. Laut Arbeitsstätten-Richtlinie müssen Arbeitnehmer vor dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung – selbst durch Fensterscheiben – geschützt werden.

Ihr könnt also vom Chef zumindest verlangen, dass dieser Jalousien anbringt oder die Scheiben abdunkelt.

Zudem kann der Chef bei flirrender Hitze seinen Mitarbeitern gestatten, die Kleiderordnung lockerer auszulegen.

Heißt: Männer können sich dann die Krawatte sparen, Frauen die Strumpfhosen.

Zuviel nackte Haut sollten Arbeitnehmer trotzdem nicht zeigen: Insbesondere nicht bei Kundenkontakt. Das darf der Arbeitgeber auch weiterhin untersagen.


Hier haben wir unsere Top Tipps gegen Hitze am Arbeitsplatz zusammengestellt

  1. Klamotten anpassen

Passt Eure Kleidung den Temperaturen an. Helle, atmungsaktive Kleidung, z.B. aus Baumwolle, Leinen oder Mikrofasern macht die Hitze gleich viel ertragbarer. So gibt es keinen Hitzestau am Körper. Und wechselt – wenn möglich – verschwitzte Kleidung sofort gegen trockene.

2.  Richtig Lüften

Um die Temperatur zu senken, solltet Ihr morgens stoßlüften und ab Mittag die Fenster geschlossen halten, sowie mit Vorhängen oder Jalousien abdunkeln. Offene Fenster sorgen nur dafür, dass die heiße Luft von außen zirkuliert. Obacht allerdings mit Klimaanlagen: Wenn der Unterschied zwischen Raum- und Außentemperatur zu hoch wird, droht Erkältungsgefahr.

  1. Ventilator richtig ausrichten

In vielen Büros drehen zahlreiche Arbeitnehmer jetzt die Tisch- oder Standventilatoren voll auf. Die sorgen zwar für eine frische Brise, allerdings auch für so manchen Zug und Sommerschnupfen. Werden Ventilatoren auf den Kopf ausgerichtet, können Sie mehr schaden als nutzen. Streicht der Luftstrom regelmäßig über die schweißnasse Stirn, kann das zu Kopfschmerzen und Verspannungen führen. Besser ist es, wenn Sie den Ventilator auf den Oberkörper ausrichten. Idealerweise geht Ihr dabei von Eurer Sitzposition aus.

4.  Leicht essen

Belastet Euren Kreislauf nicht zusätzlich mit schweren Speisen. Selbst wenn Gegrilltes verführerisch riecht – tagsüber solltet Ihr lieber frische Salate, Obst und Gemüse auf den Speiseplan nehmen – leichtes, mageres Hühnchenfleisch oder Fisch gehen auch. Auf Fettiges wie Pommes oder die Grillwurst solltet Ihr dagegen verzichten. Die belasten den Kreislauf zu sehr.

5.  Viel trinken

Wusstet Ihr, dass ein Anstieg der Temperatur um 5°C bereits dafür sorgt, dass ein mittelschwer arbeitender Mensch 1,5 Liter mehr Wasser am Tag braucht als gewöhnlich? Aus der Faustregel, dass täglich rund zwei Liter Wasser getrunken werden sollten, wird an heißen Tagen schnell 3,5 Liter pro Tag! Besonders empfehlenswert sind natürliches Mineralwasser, Saftschorlen oder Früchtetees – sie geben dem Körper Mineralien zurück, die über den Schweiß verloren gehen. Kaffee ist hingegen weniger zu empfehlen. Nicht weil der angeblich entwässert (Mythos!), sondern weil er eher noch die Schweißproduktion anregt.

  1.  Kalte Melonenscheiben

Neben der richtigen Trinkmenge ist auch die Verteilung der Flüssigkeit über den Tag entscheidend. Statt alle zwei Stunden einen Liter zu trinken ist es sinnvoller, alle 15 bis 20 Minuten einige Schlucke zu trinken. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit erhalten und Flüssigkeitsmangel vorgebeugt.

Fällt es Euch hingegen schwer, im Lauf des Tages genug zu trinken oder kannst du irgendwann Wasser, Tee und Säfte nicht mehr sehen, dann kann man sich die nötige Flüssigkeit auch anders zuführen: etwa über flüssigkeitsreiche Lebensmittel wie Melonen oder Tomaten. Statt regelmäßig zur Wasserflasche greifen zu müssen, sind auch gekühlten Melonenscheiben oder ähnlichen Snacks perfekt.

7.    Unterarme abspülen

Da die wenigsten Büroarbeiter zwischendurch duschen können, gibt es zumindest einen kleinen Trick, der ähnlich erfrischend wirkt: Spült die Unterarme rund fünf Minuten lang mit kaltem Wasser ab und spritzt euch etwas kaltes Wasser ins Gesicht.

8.     Nacken kühlen

Ähnlich kühlend funktioniert auch, ein kleines Gäste-Handtuch mit kaltem Wasser durchzuspülen, auszuwringen und sich als Rolle in den Nacken zu legen. Das Handtuch stattdessen ins Eisfach zu legen, ist weniger empfehlenswert – es ist danach zu kalt und es droht nach der Anwendung ein steifer Nacken.


Da sollte doch für Jeden etwas dabei sein, oder?!

Freut Euch über das gute Wetter so lange es noch so ist, denn spätestens wenn es wieder regnet (und wir wohnen in Hamburg!!!), sehnen wir uns die heißen Tage zurück!!!

Also nichts wie raus mit Euch an die frische Luft!!! Der Sommer ist zum Genießen da!!!

 

 

Allgemein

Rezept der Woche – 16.06.2017

Paleo Brot à la Kirsten

Low Carb und super lecker


Arbeitszeit:                              ca. 15 Min.

Koch-/Backzeit:                      ca. 60 Min.

Schwierigkeitsgrad:              simpel


Zutaten:

100g

Kürbiskerne

100g

Sonnenblumenkerne

100g

Gemahlene Mandeln

100g

Wallnüsse

100g

Leinsamen (gern auch geschrotet)

100g

Sesamsamen

100g

Mohnsamen oder auch je 50gMohnsamen/ Chia-Samen

2TL

Salz

5

Eier

100ml

Olivenöl

Zubereitung:

Zunächst den Ofen auf ca. 160 Grad (Umluft) vorheizen.

Alle Samen und Nüsse in einer großen Schüssel vermengen und danach Eier und Olivenöl dazugeben. Als Letztes das Salz hinzufügen. Ihr solltet den Teig gut verrühren, sodass die Eier und das Öl alle Nüsse und Samen ummantelt haben. Sollte die Mischung zu trocken sein, könnt ihr gerne noch einen Schuss Wasser dazugeben.

Danach gebt Ihr alles in eine Brotbackform und stellt diese für 60 Minuten in den Backofen. Die ganz Wohnung riecht im Laufe der Zeit unfassbar lecker!

Wenn eine Stunde vergangen ist, könnt Ihr das Brot aus dem Ofen holen und solltet es zunächst etwas abkühlen lassen. Ich backe das Brot zum Beispiel gerne abends. Dann kann es bis zum nächsten Morgen genug abkühlen. Man kann aus dem Teig auch super ein paar Brötchen formen und diese in den Ofen auf einem Stück Backpapier backen.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Hier wie immer der Download: 16.06.2017_Rezept der Woche

 

Allgemein, Entspannen

Zeitmanagement Teil 1: Prioritäten setzen

Zeit managen – „Sich mehr Zeit schaffen“ sagen auch Manche.

Aber geht das überhaupt? Zeit ist doch immer gleich, sie läuft immer gleich schnell, oder?!

Eine Email schreiben, während dessen ein Telefonat entgegen nehmen, Fragen der Kollegen beantworten, Kalender aktualisieren, gleichzeitig mehrere Projekte auf dem Schirm haben und Konzepte schreiben, neu eintreffende Mails checken, …

Ein Szenario, das sicher der ein oder andere kennt?! Also ich schon!!!

Und was ist mit der Email? Hatte ich die jetzt abgeschickt oder überhaupt schon fertig formuliert?

Man könnte jetzt sagen das klingt chaotisch. Ja! Ich bin chaotisch. Ein kreatives Chaos sollte bei mir immer auf dem Schreibtisch herrschen.

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Aber sind wir mal ehrlich; heute wird doch genau diese Art der Arbeit von uns verlangt, oder?! Wer mehrere Dinge zur selben Zeit anfing, war früher ein „Chaot“. Heute wird man als „Multitasting-Talent“ gepriesen.

Höher, schneller, weiter, alles auf einmal und am Besten schon gestern. Der Druck in der Arbeitswelt ist groß. Stress ist vorprogrammiert und der Teufelskreis mit Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, etc. beginnt.

Das Problem liegt dabei ganz klar in der Organisation. Was oft fehlt, sind Prioritäten.

Themen mit hoher und niedriger Wichtigkeit vermischen sich ständig.

Ab und an empfinde ich Aufgaben mit niedrigerer Wichtigkeit als angenehmer, diese kann ich ohne Druck ausführen, sie sind ja nicht so wichtig. Es fühlt sich auch gut an, nach einer „anstrengenden“ Arbeitsaufgabe eine etwas niedrigschwelligere zu erledigen.

Problematisch wird es aber, wenn deshalb wirklich wichtige Aufgaben nicht erledigt werden und abends das Gefühl herrscht: „Den ganzen Tag war ich beschäftigt, aber zu meinen eigentlichen Aufgaben bin ich nicht gekommen.“

Ohne eine To Do Liste läuft bei mir z.B. gar nichts! Ich brauche einfach eine Auflistung der Dinge, die zu erledigen sind. Diese Dinge dann aber in eine Prioritäten- Reihenfolge zu bringen ist für mich das Schwierigste überhaupt.

Aber es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die man dazu verwenden kann.

Ich stelle Euch hier einmal die Methode vor, die mir dabei derzeit am Besten hilft:

Das Eisenhower-Prinzip

  1. Schreibe alle deine Aufgaben auf einen Zettel
  2. Frage dich: Ist die Aufgabe (wirklich) wichtig) Wie sehr?

Tipp: Dabei hilft mir, wenn ich mir überlege, was passieren würde, wenn ich diese        Aufgabe nicht erledige. Explodiert die Welt oder merkt es vielleicht überhaupt gar keiner

    3.  Markiert alle wirklich wichtigen Aufgaben mit einem Textmarker.

    4.  Markiere alle Aufgaben die dringend sind.

Tipp: Frage dich immer: Welche Aufgaben „drängeln“ wirklich? Was MUSS heute oder zeitnah fertig sein?

    5.  Schaffe dir Überblick durch das Zeichnen der Zeitmanagement-Matrix:

Diese Matrix kombiniert diese beiden Zeit-Kriterien „Wichtigkeit einer Aufgabe“ und „Dringlichkeit einer Aufgabe“. Es ergeben sich somit 4 Fälle:

13.06.2017_Eisenhower Prinzip

Durch die Einteilung deiner Aufgaben in diese vier Felder, kannst du klar und deutlich erkennen, mit welchen To Do´s du starten solltest, welche du delegieren kannst und welche vielleicht erst gar nicht benötigt werden.

Zur Anwendung habe ich dir diese Matrix als eine „To-Do-Listen-Vorlage“ als Download angehangen: 13.06.2017_Eisenhower Vorlage Download

Ich gebe zu, am Anfang ist auch diese Einteilung erst einmal eine zeitaufwendige Sache, aber mit der Zeit wird man schneller und kann ganz einfacher in den Arbeitsalltag starten. Organisation ist eben alles. Und da ist dann auch der „chaotische“ Schreibtisch kein Problem mehr. „Schreibtisch aufräumen“ steht nämlich bei mir unten links 😉

Weitere Tipps und Methoden für ein gutes Zeitmanagement gibt es in den nächsten Wochen.

Allgemein, Rezept der Woche

Rezept der Woche – 09.06.2017

Dani´s einfaches Bananeneis

vegan, lecker, gesund UND preiswert!!!


 

Arbeitszeit:                               ca. 10 Min.

Gefrierzeit:                               ca. 90 Min.

Schwierigkeitsgrad:             simpel


Zutaten:

Das Eis besteht grundsätzlich nur aus einer Zutat: BANANEN!

Für 2 Portionen benötigst du ca. 5 Bananen.

Am besten schmeckt es mir, wenn ich weitere Früchte (z.B. Heidel- oder Blaubeeren) mit in das Eis mische. Also je nach Belieben weitere Früchte oder Inhalte!

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Zubereitung:

Friere die geschälten und klein geschnittenen Bananen im Gefrierschrank ein.

Gib die gefrorenen Bananen in den Mixer.

Falls du ein nicht so leistungsstarkes Modell haben solltest, ist es hilfreich, ein wenig Wasser oder Pflanzenmilch hinzuzufügen oder die Bananen zunächst etwas antauen zu lassen, so dass der Mixer problemlos mixen kann.

Du kannst zwischendurch kleine Pausen einlegen und die Masse mit einem Löffel etwas runterdrücken, so dass der Mixer alles greifen kann.

Mixe die Masse so lange, bis eine cremige Masse entstanden ist.

Fertig ist die leckere, milchfreie Alternative zu herkömmlichem Speiseeis!

Das Bananeneis ist für sich alleine schon sehr lecker. Wenn du aber etwas kreativ sein möchtest, kannst du verschiedene Varianten ausprobieren. Gib einen Esslöffel Kakao in den Mixer für Schokoladenfruchteis, dazu noch Blaubeeren oder Erdbeeren direkt in den Mixer für gemischtes Eis.


Das Rezept ist zwar easy und man kann es sich, denke ich, merken, aber der Form halber hier noch einmal der Download 🙂   09.06.2017_Rezept der Woche